ja ich merk du bist glücklich, ich geb zu das bedrückt mich
das alles macht mich verrückt, ich bleib zurück dann verpiss dich
hab gemerkt du bist kühl, hast vergessen was war
du bist nicht mehr der mensch den ich lernte zu schätzen
der mensch an dem ich so häng, er reißt jetzt all das in fetzen
lässt mich da stehn wie nen deppen und nach deinem ermessen
war das alles belanglos und ich ergebe mich kampflos
du bist kalt wie asphalt und so hart wie granit
hast dich verleugnet du heuchler, warst nie mehr da wenn ich anrief
stellst dich nicht meinen fragen, du bist schwach wie mein atem
muss den schlusstrich allein ziehn, weiß das muss ich jetzt einsehn
es wird zeit das ich hass auch wenn die liebe noch siegt
bedeutet zu wenig -- für dich bedeutets doch eh nix
ich bereue nichts nichtmal für dich
nichts wird blasser ausser dir, nichts was fehlt außer dir
nichts zählt außer mir, meinen leuten und dem hier und jetzt
selbst der samt hat noch glanz, der strand ist doch da
manchmal lächel ich denn es ist lächerlich
menschen wie dir nachzutrauern, doch ich besser mich
ich beginne zu erkenn auch in tränen ist die zeit die befreit
von dir, die kontur die dich zeichnet verbleicht schon im regen
unbeschreibliche szenen, dieses boot es versinkt
diese liebe stirbt ab
ich werd das buch endlich schließen, ich schließe es ab

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