18 Juni 2012

Tage gehen vorüber- sie ziehen an mir vorbei wie ein Film, den man vor- und zurückspult.
Immer wieder Momente im Zeitraffer. Diese Eintönigkeit der Tage ist erdrückend.
Eine seltsame Leere erfüllt mich und die Stille ist erschreckend laut. Hier und da ein Lächeln,
dann wieder Normalität. Falsche Worte und unechte Gefühle in einem grauen Großstadtalltag.
Versprechen sind aus Glas- zerbrechlich und durchschaubar.
Ich sehne mich nach Abwechslung und Veränderungen. Nach dem Sommer.
Ich vermisse den Wind in meinem Haar, den Sonnenstrahl, der meinen Nacken wärmt.
Mir fehlt der Sand, der meine Fußsohlen kitzelt und das Meer,
das mich von Kindheit träumen lässt. Sandburgen, Luftschlösser und rosarote Tagträume.
Gib´ mir ein Stück Unendlichkeit!
Und warum werden wir erwachsen?
.. but now its time to think of the future, because the past lives only in memories 


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