Es gibt viele Arten von Traurigkeit. Man kann traurig über eine schlechte Noten sein, dass die Eltern sich trennen oder man einen Freund verloren hat. Traurig sein fühlt sich im Grunde immer gleich an. Aber da gibt es noch die andere Seite. Die Traurigkeit, die einen zerfrisst, die nicht einmal daran denkt nachzulassen oder gar ganz aufzuhören. Man frisst den Schmerz und die Wut in sich hinein. Man möchte mit niemandem reden. Die Fassade aufrecht erhalten. Und das einzige was einem am Ende bleibt, sind die Tränen.
Das Leben nimmt seinen Lauf.

Und es ist keine Traurigkeit, bei der man um Hilfe schreien will. Man will nicht getröstet und bemitleidet werden, man will einfach nur alleine sein, sich isolieren, weil man weiß, dass einem niemand helfen kann. Und weil man es vielleicht auch verdient hat.
AntwortenLöschenGedankenmüll.
Egal.
Irgendwann wird alles besser, ich versprech's dir!